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Niels Tofahrn ART
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Bio

Bio

Niels Tofahrn, geboren 1963 in Rastatt, absolvierte eine Ausbildung zum Steinbildhauer und studierte anschließend einige Semester Kunst- und Architekturgeschichte. Er lebt und arbeitet in Weil am Rhein/Deutschland.

Seit 1991 ist er in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Belgien vertreten, 2016 zudem bei Sculpture by the Sea in Cottesloe (Australien).

 Er erhielt 1993 einen Preis für den Entwurf eines jüdischen Denkmals für die Gedenkstätte Buchenwald sowie 2013 den Markgräfler Kunstpreis.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in Skulptur, Installation, Fotografie und Zeichnung. Niels Tofahrns aktuelle Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von digitaler, maschineller und manueller Gestaltung.
Vertreten wird er durch die Galerie Stahlberger.

 

Niels Tofahrn, born in Rastatt in 1963, trained as a stone sculptor and then studied art and architectural history for several semesters. He lives and works in Weil am Rhein, Germany.

Since 1991, he has been represented in numerous exhibitions in Germany, France, Switzerland, and Belgium, and in 2016 at Sculpture by the Sea in Cottesloe, Australia.

In 1993, he received an award for his design of a Jewish memorial for the Buchenwald Memorial, and in 2013, he received the Markgräfler Art Prize.
His work focuses on sculpture, installation, photography, and drawing. Niels Tofahrn`s current works are at the intersection of digital, mechanical, and manual design.

He is represented by the Galerie Stahlberger.

CV

1963 In Rastatt geboren

Ausbildung
1984-87 Steinbildhauerlehre
1987-91 Studium der Kunstgeschichte sowie neuere und neueste Geschichte an der
         Universität Karlsruhe
         Lebt und arbeitet in Weil am Rhein
         Ausstellungen und Projekte
1991 2. Satteldorfer Steinbildhauersymposion
         Selektion XIV im Skulpturenpark G. Burk in Bad Nauheim
         (Symposion und Austellungsbeteiligung)
1993 Preisträger beim Ideenwettbewerb für ein jüdisches Denkmal in der
         Gedenkstätte Buchenwald
         Galerie Kunst am Taubengarten in Günstadt (Einzelausstellung)
          Selection XV im Skulpturenpark G. Burk in Bad Nauheim (Symposion und
          Ausstellungsbeteiligung)
1994 „Kopfraum“ im Artaque Ausstellungsraum in Karlsruhe mit Markus Jäger
          „Projekt Matterhorn“ in Butzbach mit Bruno Feger und Jürgen Raitz von Frenz
1995 „arbeitsRAUM“ in den Artworks Ateliers in Stuttgart
1996 I. Kunstinstallation bei Arthur Anderson GmbH in Frankfurt/Eschborn
         (Beteiligung)
         „Im Blick: Der Andere“ (Jahresausstellung der Künstlergilde, Kat.) im Museum
         ostdeutsche Galerie Regensburg und Villa Merkel Esslingen (Beteiligung)
         „Das Dragonerprojekt“ in den Artworks Ateliers in Stuttgart mit Bruno Feger,
         Jürgen Raitz von Frenz und Ton Schutz.
1997 „Wie sind meine Finger so grün…“ in der Galerie Garten in Darmstadt mit
          Bruno Feger und Jürgen Raitz von Frenz
          „Jenseits der Norm“ Museum für Sepulkralkultur in Kassel (Beteiligung, Kat.)
          1.Internationales Skulpturensymposion in Mimice/Kroatien
1998 „Vier Räume“ in der Galerie unterm Turm in Stuttgart mit Sabine Hoffmann
          „Polarisation“ in der Georg Müller Stiftung in Hattenheim (Beteiligung, Kat.)
         Gründung von ZONE 8 mit Ralf Drolshagen
         „Gegenüber dem Himmel“ in Preunschen / Odenwald (Beteiligung)
1999 Zehntscheuer Möglingen mit Valentin Vitanov
2000 ZONE 8 „Jäger und Sammler“ Performance und Installation im Treffpunkt
          Rotebühlplatz Stuttgart
2002 ZONE 8 „Oh Heimat liebe Heimat“ Präsentation des Projekts auf den
         Hollerbacher Heimattagen.
2003 Galerie Mazzara, Riehen/Basel (CH) mit Ko Kwinkelenberg
         ZONE 8 Sommerbergerpark Eröffnung, Amorbach „Home sweet Home“
2004 ZONE 8 Wunderkammer Stuttgart „Oh, Heimat, liebe Heimat“
2005 ZONE 8 Württembergisches Landesmuseum Waldenbuch „Oh Heimat liebe
          Heimat“
          Markgräfler Museum Müllheim „Markgräflerland Künstlerland“
          Regionale 6 im Ausstellungsraum Klingental (Basel)
2006 Galerie Mazzara und Mollwo in Riehen/Basel (CH) „Körper Stein Papier“ mit
          Eli Geiser
          Zone 8 Regionale 7 in der Städtischen Galerie im Stapflehus (Weil am Rhein)
2007 Zone 8 „Oh Heimat liebe Heimat“ in der Stadtbibliothek Weil am Rhein
2009 Kunstsymposium beim Kieswerk Open Air in Weil am Rhein
2010 Arabesk im Kunsthaus L6 in Freiburg mit Ildiko Csapo
          Kunst am Wasser Ein Projekt der Gemeinden Münsingen, Rubingen, Belp,
          Allmendingen, Muri b. Bern und der Stadt Bern in Zusammenarbeit mit dem
          Verein Berner Galerien
2011 Relation Brigitte Dümling und Niels Tofahrn Malerei und
         Raumobjekte Galerie Stahlberger, Weil am Rhein
         ALL IN ONE, Künstler aus dem Kesselhaus stellen aus, Städtische Galerie im
         Stapflehus, Weil am Rhein
2012 Kunst am Rhein, Künstler des Kesselhauses in Weil am Rhein, Le Triangle,
          Huningue, Frankreich, Beteiligung
2013 L’universe de Niels Tofahrn, Le Triangle, Huningue,Frankreich
          Einzelausstellung
          Das Kesselhaus zu Gast, Kulturfabrik, Schopfheim, Beteiligung
          30 Jahre leben mit der Kunst, Galerie Stahlberger, Weil am Rhein, Beteiligung
2014 Regionale 15, Galerie im Stapflehus, Weil am Rhein
2015 Art Karlsruhe, vertreten durch Galerie Stahlberger
          Michael Jäger, Malerei und Niels Tofahrn Raumobjekte, Galerie Stahlberger
2016 Art Karlsruhe, vertreten durch Galerie Stahlberger
          Sculpture by the Sea, Cottesloe/Perth, Australien
2017 Parcours Humain, Salon Mondial, Holzpark Klybeck in Basel und Galerie im
          Stapflehus in Weil am Rhein
2018 Parcours Humain, Spazio Elle, Locarno, CH
         Schlaf, Vögele Kultuzentum, Pfäffikon SZ, CH
2019 Galerie Stahlberger, mit Gabriela Morschet
2020 Beukenhof-Phoenix Galleries, Sculptour 2020, Kluisbergen, B
          Plastik, Hans Erni Museum, Luzern, CH
2022 Galerie Stahlberger, Auswege, Weil am Rhein mit Patrick Luetzelschwab und
          Konstantin Weber
          s’Paradiesli in Sigriswil, Sigriswil/CH mit Do Paladini
2026 Dreierlei, Galerie Stahlberger mit Bruno Feger und Wilhelm Morat

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